über DESIGNER FOOD

Die Firmenhistorie

Designer Food International wurde 1990 als Familienunternehmen gegründet. Unter dem Begriff Designer Food verstand man Anfang der Neunziger Jahre verschiedene hochdosierte Vitaminpulver aus den USA. Kurz nach den ersten Importen wurde der Erfolg durch die Behörden gestoppt: in Deutschland hatte man andere Vorstellungen von den zulässigen Inhaltsstoffen in Vitaminprodukten. Fast ein Jahr benötigte Designer Food um die Rezepturen zu überarbeiten und für den deutschen Markt zu legalisieren. Das ursprüngliche Sortiment wurde von 15 auf vier Artikel reduziert: Bon Vita, Bon Vita Small, Rycall und Jump fanden breiten Anklang - besonders die Nachtschwärmer erkannten schnell die Vorzüge von einem Bon Vita Drink. Reichhaltig an Koffein und Vitamin steigerte es das Durchhaltevermögen und konnte die Folgen einer durchzechten Nacht reduzieren. Diskotheken ergänzten ihre Getränkekarte um diesen "prähistorischen" Energy-Drink. Schwierig und lästig war nur die Handhabung, bei Bestellung bekam der Gast ein Glas Wasser, einen Löffel und Bon Vita zum anrühren hingestellt...

Die Energy-Drink-Revolution

Nur wenig später, im Sommer 1993, präsentierte Designer Food den Konsumenten den ersten fertigen Energy-Drink. Zunächst erging es GUVI wie es vielen Erfindungen geht, es wurde verkannt. Erst im Zuge des Erfolges von Red Bull & Co., im Frühjahr 1994, wurde GUVI als erster deutscher Energie-Drink mit Guarana und Vitaminen von den Händlern geordert. Von null auf 5 Millionen Dosen innerhalb von 7 Monaten beendete GUVI das Jahr 1994 als Dritter unter den Energy-Drinks. Im Januar 1995 wurde die Marke GUVI für Deutschland von der Flensburger Firma Dethleffsen im Vertrieb übernommen.

GUVI auf Platz 1

International hält GUVI den dritten Platz unter den guaranahaltigen Energiedrinks und in Südafrika ist GUVI die Nummer 1 unter den Energy-Drinks.

Das Novum der Getränkeindustrie: MY WAY

Nach Energie folgt Entspannung war die logische Schlussfolgerung, die bei der Entwicklung von My Way, dem ersten Wellnessdrink der Welt, Pate stand. Die Kombination aus Rotwein, Magnesium und verschiedenen Fruchtsäften war das Gesprächsthema Nr.1 auf der weltweit größten Ernährungsfachmesse Anuga in Köln 1995. Das "Who is Who" der Getränkeindustrie gab sich im Oktober`95 bei Designer Food die Klinke in die Hand, doch der alles entscheidende Endverbraucher verstand weder das Produkt noch mochte er den prägnanten Rotweingeschmack. My Way floppte...

HEMP macht bundesweit Furore

Nur ein Jahr später sorgte Designer Food für noch mehr Aufregung in der ganzen Republik. Im Zuge der Legalisierung des Anbaus einiger rauschfreier Hanf-Sorten in Deutschland entstand "HEMP". Der weltweit erste fruchtig-herbe Erfrischungsdrink mit Hanf-Extrakten, Koffein und Vitaminen. Das plakative Verpackungsdesign mit dem großen grünen Hanf-Blatt erregte nicht nur die Besorgnis einiger Bürger, sondern rief sogar das Interesse vieler Behörden auf den Plan. Verschiedene Labortests belegen jedoch, daß HEMP absolut frei von der rauschaktiven Substanz THC ist. Die Konsumenten haben HEMP als wahre Alternative zu den süß-klebrig schmeckenden Soft- und Energie-Drinks anderer Anbieter entdeckt.

Ausweitung des Produkt-Portfolios

Um die erfolgreiche Hanflimonade hat Designer Food weitere Hanfprodukte angebaut. Mittlerweile gibt es die grasgrünen Fruchtgummis "HEMPY GUMS" in Form des "HEMP"-Logos und die "HEMP CNUSPER CHOCOLATE" - Eine Vollmilch-Schokolade mit geröstetem, geschältem Hanfsamen. Selbst Schokoladenexperten geraten bei dieser aromatischen 100g Tafel ins Schwärmen. "All night long" können Szenegänger mit "GREEN HEMP & VODKA" abfeiern. Neben nur 4% Alkohol enthält der hanfig-grüne Drink noch einen "gehörigen" Schuß Koffein. Green Hemp & Vodka wird besonders gerne in Diskotheken und auf seiner "Heimatinsel" Ibiza getrunken.

Der internationale Durchbruch

Den Siegeszug der markanten "HEMP"-Produkte setzt Designer Food nicht nur auf dem europäischen Markt fort. Seit Frühjahr 2000 finden die "HEMP"-Getränke und -Süßwaren auch in den USA reißenden Absatz. Und ganz aktuell ist HEMP seit Juni 2001 auch in Canada mit einer guaranahaltigen Variante am Start.